Mozzi - Kolben
 

 

Funktionsweise / Effekte

(Theorie des Mozzi-Kolbens)

Im Zentrum des Kolbenbodens ist ein separater-Legierung-Einsatz implementiert mit einer exakt berechneten Geometrie.

Dieser Werkstoff sowie die Geometrie bewirken, dass die Wärme nicht in den Randbereich des Kolbens übertragen wird (sogenannter „bi-ther-mischer Effekt“).

 

 

Dieser „bi-thermische Effekt“ bewirkt aufgrund der Temperatur-Unterschiede eine extrem starke Rota-tion des Benzin-Luftgemischs im Brennraum. Das Gemisch wird in einen homogenen Gas-Zustand überführt (die Benzin-Tröpfchen werden so fein, dass ein nahezu gasförmiger Zustand entsteht).
 

Aufgrund der entstandenen optimierten Mischung zündet das Gemisch wesentlich schneller (um ca. 7/100 Sekunden schneller als bei der her-kömmlichen Verbrennung), es findet damit ein schnellerer Gaswechsel statt:

Der Wirkungsgrad steigt, die thermische Belastung ist wesentlich kürzer.

 

Der Einsatz bewirkt zudem, dass die Zündung des Gemisches immer konzentriert an der gleichen Stelle (d.h. im Bereich des Einsatzes) erfolgt. Somit wird eine unregelmäßige Verbrennung an unterschiedlichen Stellen des Kolbenbodens ver-mieden, was die unerwünschten Detonationen und zugleich das Motorklingeln im Brennraum unter-bindet.

Schlussfolgerung:

Der schnellere Gaswechsel führt zu einem dynamisch verbesserten Wirkungsgrad

(Drehmoment / Leistung / Ansprechverhalten)

 

   


                   
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